Admiral Picard und die Enterprise

Freitag, 24. Januar 2020 (Chinesisches Neujahr)

Star Trek ist zurück auf dem Fernseh-Bildschirm. Endlich!

Endlich? Nun, nach dem ich die ersten 45 Minuten der neuen Serie „Picard“ gesehen habe, weiß ich gar nicht so recht, was ich schreiben soll.

Da ist zum einen der Vorspann. Ganz und gar Star-Trek-untypisch. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich wirklich kurz das gute Enterprise-Thema in der Titelmusik gehört habe oder ob ich mir das nur einbilden wollte. Auf jeden Fall irritierend. Aber passend zum neuen (Handlungs-) Stil.

Zum anderen werde ich mit eben dieser Handlung nicht warm. Was will uns die Serie sagen? Vielleicht verraten es die nächsten Folgen.

Von mir gibt es deshalb heute keine Wertung. Nur zwei Links und diese Artikel versprechen großes. Ich bin gespannt.

Süddeutsche Zeitung: „Jean-Luc, erlöse uns!“
Dass ein unbestreitbar alter und weißer Mann im Jahr 2020 so eine uneingeschränkte Liebe, ja unverhohlenes Glück auslösen kann, einfach, weil er sich noch mal zu Wort meldet, das überrascht dann doch.
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© CBS Television Studios, 2020

ntv: Eine Legende feiert ihr Comeback
Jean-Luc Picard ist zurück – ohne Enterprise, ohne Uniform, ohne „Machen Sie es so“. Das Comeback von Patrick Stewart in seiner Paraderolle bricht mit vielen Konventionen der einstigen Erfolgsserie „Das nächste Jahrhundert“. Dennoch oder gerade deshalb hat auch „Star Trek: Picard“ Kult-Potenzial.
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2 Kommentare

  1. Vom Vorspann war ich auch sehr enttäuscht, ein klein wenig die Musik kam am ende, zur Versöhnung. Aber ja, leider etwas enttäuschend. Ich war aber bei jedem Vorspann enttäuscht, von ds9 bis discovery. Mit der Zeit mag man dann es aber schon… Data ist alt und dick geworden, da war ich etwas geschockt. Komisch für einen Androiden. 🤔

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