Wer jenseits des Weißwurstäquators im Mundart-Gemauschel versinkt und sich über Sächsisch amüsiert, vergisst gerne das Wesentliche: Unser Dialekt lieferte einst das Fundament für echtes Hochdeutsch. Zeit für eine kleine Nachhilfe!
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Mein ganz persönliches Tagebuch: Hier halte ich Ereignisse aus dem öffentlichen Leben fest, die mich besonders berühren oder zum Nachdenken anregen. Hier finden sich persönliche Betrachtungen, eigene Meinungen und philosophische Reflexionen.
Wer jenseits des Weißwurstäquators im Mundart-Gemauschel versinkt und sich über Sächsisch amüsiert, vergisst gerne das Wesentliche: Unser Dialekt lieferte einst das Fundament für echtes Hochdeutsch. Zeit für eine kleine Nachhilfe!
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Was war das gerade auf der Bühne? Ein Schauspiel ist „Love, Death & Shadows“ auf jeden Fall nicht. Christian Friedels Inszenierung im Staatsschauspiel Dresden vereint Shakespeares Sonette, Tanz und Live-Musik zu einem intensiven Rausch.
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Wer dachte, nach „Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers“ sei das Kapitel rund um die berühmte galaktische Saga fürs Erste abgeschlossen, wird derzeit von der Gerüchteküche eines Besserem belehrt.
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Zwischen glanzvollem Pomp und flachen Projektionen: Die Ausstellung „Titanic – Eine immersive Reise“ im Dresdner Erlwein-Forum setzt auf viel digitale Verpackung und verpasst dabei ein spürbares Erlebnis.
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Es gibt weder Helden noch Sympathieträger, dafür eiskalte Machtspiele und einen unerbittlichen Strudel aus Verrat. In „MobLand“ blicken wir in die Abgründe der Mafia. Getragen von einem überragenden Hauptdarsteller-Trio entsteht ein unheimlich dichtes Drama, das einen am Ende sprachlos zurücklässt.
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Im Rahmen unseres Betriebsausflugs durften wir dorthin schauen, wo Zuschauer sonst selten hinkommen: Hinter die Kulissen des Schauspielhauses Dresden. Was ich dort über Geschichte und Bühnentechnik gelernt habe, ist beeindruckend.
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