Tenöre und eine Operette

In Dresden gibt es die Staatsoperette. Ich gehe sehr gerne dorthin. Ich mag diese Art von Theater durchaus. Das Repertoire ist meist schon etwas „älter“ und viele Stücke wie „My Fair Lady“ oder „Frau Luna“ haben die berühmten – fast schon berüchtigten – Melodien, die das Publikum zum Mitklatschen bringen. Die „Operette für zwei schwule Tenöre“ in der Comödie Dresden hat mich dagegen nicht so richtig abgeholt.

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Dresdner und die Semperoper

Vor 40 Jahren, am 13. Februar 1985, wurde die Dresdner Semperoper wiedereröffnet. Eine Ausstellung im Vestibül des ersten Obergeschosses zeichnet die Zeit des Wiederaufbaus nach, von der Demonstration am 1. Mai 1947 bis zur prachtvollen Ausgestaltung der Innenräume, die schon während des Wiederaufbaus des Mauerwerks begann.

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Universitätsliebe und die magische Welt

Eine sprechende Orange lebt im Weißen Haus in Washington und wird von einem bösen Tech-Zauberer beherrscht. Was nach einer unglaublichen Geschichte klingt, ist leider bittere Realität. Aber es ist nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken. Wir müssen wachsam sein. Aber es ist Zeit für gute Unterhaltung und für einen Ausflug in die magische Welt Londons.

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