Zwischen glanzvollem Pomp und flachen Projektionen: Die Ausstellung „Titanic – Eine immersive Reise“ im Dresdner Erlwein-Forum setzt auf viel digitale Verpackung und verpasst dabei ein spürbares Erlebnis.
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Zwischen glanzvollem Pomp und flachen Projektionen: Die Ausstellung „Titanic – Eine immersive Reise“ im Dresdner Erlwein-Forum setzt auf viel digitale Verpackung und verpasst dabei ein spürbares Erlebnis.
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Unterwegs im Dresdner Residenzschloss, einer der weltweit bedeutendsten Schatzkammern. Neben Kostbarkeiten aus Emaille, Elfenbein und Bernstein werden über 1.000 Meisterwerke der Goldschmiede- und Steinschneidekunst präsentiert.
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Hier geht’s ab sofort häufiger ins Museum. Ich hatte zu Weihnachten Jahreskarten für die Staatlichen Kunstsammlungen verschenkt, die wir heute endlich einlösen konnten. Unsere erste Station war das „Grüne Gewölbe“. Da darin nicht fotografiert werden darf, gibt es statt dessen einen Einblick in die Geschichte.
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Vor 40 Jahren, am 13. Februar 1985, wurde die Dresdner Semperoper wiedereröffnet. Eine Ausstellung im Vestibül des ersten Obergeschosses zeichnet die Zeit des Wiederaufbaus nach, von der Demonstration am 1. Mai 1947 bis zur prachtvollen Ausgestaltung der Innenräume, die schon während des Wiederaufbaus des Mauerwerks begann.
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Die Moorseer Mühle in Nordenham-Abbehausen ist der letzte voll funktionsfähige Galerieholländer im Landkreis Wesermarsch. 1978 wurde aus dem Wirtschaftsbetrieb ein Museum.
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Immersion ist das neue Schlagwort, wenn es um die zeitgemäße Präsentation von Kunst geht, und die Art und Weise, wie in den Ostra-Studios auf dem Dresdner Messegelände das Leben von Claude Monet erzählt wird, ist schon eine große Sache.
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