Mein Kulturjahr beginnt traditionell mit dem Neujahrskonzert in der Staatsoperette Dresden, das in diesem Jahr von Johannes Pell dirigiert wurde.
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Mein ganz persönliches Tagebuch: Hier halte ich Ereignisse aus dem öffentlichen Leben fest, die mich besonders berühren oder zum Nachdenken anregen. Hier finden sich persönliche Betrachtungen, eigene Meinungen und philosophische Reflexionen.
Mein Kulturjahr beginnt traditionell mit dem Neujahrskonzert in der Staatsoperette Dresden, das in diesem Jahr von Johannes Pell dirigiert wurde.
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Es gibt Menschen, die finden ihr Glück in der eigenen Wohnung. Ich muss so oft wie möglich an die frische Luft, und heute hat es mir besonders gut getan, mich von den Winterböen ordentlich durchpusten zu lassen. Der Wind hat Kopf und Seele befreit.
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Man tritt nicht auf Leute, die am Boden liegen. Aber wenn der Herr Bundestrainer nach einem 1:4 sagt: „Ich finde, wir machen das gut und ich bin der richtige Trainer“, dann frage ich mich, ob die Hochzeit des Männerfußballs vielleicht vorbei ist. Zumal es andere Sportarten gibt, die mehr Energie haben und mehr Zuschauerinteresse verdienen.
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Ich habe mich so auf „Star Wars: Ahsoka“ gefreut, dass ich schon vor ein paar Tagen extra ein passendes Bild in den Header eingebaut habe. Aber jetzt weiß ich nicht so recht, was ich von der Serie halten soll.
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Ich habe diesen Traum: Ich möchte einmal auf eine Tupperparty gehen. Aber ich weiß nicht, ob es wirklich noch Hoffnung für die legendären Plastikbehälter gibt, denn der Hersteller ist pleite. Mein Traum wird wohl nie in Erfüllung gehen. Dafür durfte ich heute mit dem Thermomix kochen.
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Die OSTRALE Dresden ist eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst, und während ich mich langsam vom Biennale-Gelände entferne, frage ich mich, wie ich „Da war ganz viel Mist dabei“ künstlerisch wertvoll ausdrücken kann.
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